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Ab 1. März 2017 mehr Geld in Schleswig-Holstein!

Zwischen 3,8 % und 5,3 % mehr Stundenlohn gibt es mit Beginn des Monats März. Zwischen 3,8 % und 5,8 % mehr sind es ab dem 01.01.2018. Konkret heißt das für die unterste Lohngruppe: plus 35 Cent/Std. ab dem 01.03.2017 und weitere 35 Cent/Std. plus ab dem 01.01.2018.

Ab dem 01.12.2018 wird der niedrigste Stundenlohn dann 10,00 Euro in Schleswig-Holstein betragen. In Mecklenburg-Vorpommern werden es dann 10,10 Euro sein. Kein Stundenlohn mehr unter 10 Euro, so die Devise der ver.di-Tarifkommission.

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Ab 1. März 2017 mehr Geld in Mecklenburg-Vorpommern!

Zwischen 3,5 % und 8,9 % mehr Stundenlohn gibt es mit Beginn des Monats März. Zwischen 3,4 % und 4,3 % mehr sind es ab dem 01.02.2018. Konkret heißt das für die unterste Lohngruppe: plus 35 Cent/Std. ab dem 01.03.2017 und weitere 40 Cent/Std. plus ab dem 01.02.2018.

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Noch kein Tarifabschluss!

Am 13.12.2016 fand die zweite Verhandlungsrunde für einen neuen Entgelttarifvertrag statt. Die am 9.11.2016 festgestellte grundsätzliche Einigkeit zwischen ver.di und dem Arbeitgeberverband, gleichen Lohn für gleiche Arbeit herzustellen, dauert mit folgendem Angebot wieder länger als gedacht!

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Wortbruch – Arbeitgeber erzwingen Unterbrechung der Verhandlung

Der Verhandlungstermin am 6.12.2016 ist ohne Ergebnis beendet worden – die Tarifverhandlungen sind vorerst unterbrochen.

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So sieht »Ost-West«-Angleichung aus!

25 Cent ab dem 01.01.2017 und weitere 25 Cent ab dem 01.01.2018, so das Arbeitgeberangebot in Schleswig-Holstein. 9,50 Euro also ab dem 01.01.2018. 10,00 Euro ab dem 01.01.2018, so das Angebot in Mecklenburg-Vorpommern.

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In Verhandlungen eingestiegen – Zukünftig kein Lohn unter 10,00 €

In der ersten Verhandlungsrunde für die allgemeine Wach und Sicherheit in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gibt es ein erstes Angebot seitens der Arbeitgeber, welches einen Stundenlohn von 10,00 € vorsieht. Die Verhandlungen werden am 6. und 7. Dezember in Potsdam fortgesetzt ...

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Schnelle Angleichung der Löhne noch in weiter Ferne!

Am 9.11.2016 fand die erste Verhandlungsrunde zu den Entgelt-Tarifverträgen in den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern, statt.

Der Fachverband AVIATION im BDSW bewertete unsere Forderung nach schneller Angleichung der Löhne als völlig überzogen! Deshalb konnten sie uns erst mal kein Angebot unterbreiten!

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Im Osten nichts Neues – keine Verhandlungsbasis

Am 18. Oktober 2016 trafen unsere ver.di-Tarifkommissionen für die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern erstmals auf die Arbeitgeberseite.

Obwohl anders verabredet, haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt, welches auf unsere detaillierten Forderungen eingeht.