Bundesweite Solidarität mit I-SEC Betriebsrat

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Ungefähr 50 solidarische Kolleg*innen waren dem Aufruf der ver.di gefolgt und zeigten vor Ort gewerkschaftliche Solidarität mit dem Betriebsratsvorsitzenden und dem gesamten Betriebsrat von I-SEC.

Darunter waren auch der stellvertretende Vorsitzende des ver.di-Bezirksvorstandes Frankfurt am Main und Region, Tiny Hobs, die Gewerkschaftssekretärinnen Katja Deusser und Monika Christann (Direktkandidatin der Partei Die LINKE im Wahlkreis Frankfurt am Main II), Vertreter der ver.di-Betriebsgruppen bei der vgf und der Deutschen Post AG, der Linksfraktion in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, ver.di-Betriebsräte der Frasec und viele weitere Kolleginnen und Kollegen.

Sie alle zeigten sich zutiefst verärgert über das arbeitnehmerfeindliche Vorgehen des Geschäftsführers der I-SEC und Vizepräsidenten des BDLS Glenn Murphy. Gleichzeitig zeigten sie gewerkschaftliche Solidarität mit dem angegriffenen I-SEC-Betriebsrat! Viele weitere ver.di-Betriebsgruppen und -Vorstände, sowie Betriebsräte aus ganz Deutschland haben bereits schriftlich ihre Solidarität mit dem I-SEC Betriebsrat erklärt.

Ich möchte eine E-Mail an den Betriebsrat senden und meine Solidarität ausdrücken.

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